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Bosch Connected Industry
Nexeed Connected Logistics
Bosch Connected Industry

Nexeed Connected Logistics

Die Zeit ist reif für pragmatische Echtzeitlogistik!

Die Zukunft der Logistik liegt in der vernetzten Lieferkette. Allerdings stehen viele Unternehmen vor großen Herausforderungen, wenn es um die profitable Umsetzung geht. Mit unserem Ansatz der pragmatischen Echtzeitlogistik adressieren wir diese Herausforderungen auf eine agile Art und Weise, die schnell zu nutzbringenden Ergebnissen und konkretem Mehrwert führt.

IoT Technologien wie Sensoren, Software und Services generieren Echtzeitinformationen, die den Arbeitsalltag von Logistikern vereinfachen. So entsteht Schritt für Schritt volle Transparenz über den gesamten Materialfluss. Dabei greifen wir auf umfangreiche Erfahrung aus den eigenen Werken und Lagern sowie aus erfolgreichen Kundenprojekten zurück.

Der Fokus der pragmatischen Echtzeitlogistik liegt immer auf der User Story: Wir setzen dort an, wo der Schmerz am größten ist – sei dies bei Suchaufwänden, Scan- und Buchungsvorgängen, Verladevorgängen bei multimodalen Transporten oder Leerfahrten von Staplern.

Mit unseren Lösungen versetzen wir Logistiker in die Lage, Assets und Objekte in Echtzeit zu managen. Doch bei Logistik 4.0 geht es nicht nur um technologische Innovationen. Unser Ziel ist es, komplexe logistische Prozesse zu verschlanken und übersichtlicher zu gestalten. Dazu gehört eine leichte Implementierung und standardisierte Schnittstellen genauso wie ein schneller ROI – mit konkretem Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen.

Die digitale Lieferkette

Die digitale Lieferkette
Überbestand
von Pendelbehältern
Feuerwehraktionen
bei Verzögerungen
Automatisierte Buchungen
zur Aufwands- und Fehlerreduktion
Platzbedarf Supermärkte
auf dem Shopfloor
Fehlende Interoperabilität
von autonomen Transportsystemen
Schwache Transportauslastung
von Milkruns
Geringer Nutzungsgrad
von Gabelstaplern
Hohe Such-, Buch- und Inventurprozesse
durch manuelle Vorgänge
Platzprobleme
wegen übergroßem Ladungsträgerbestand
Umständliche Ermittlung
von Material und Ladungsträgern
Fehlverladungen
in Ladeeinheiten
Mangelnde Transparenz und Qualitätskontrolle
bei Schiffsfrachten
Close
test

Überbestand

von Pendelbehältern

Nicht optimal ausgelastete Ladungsträger sind ein Luxus, den sich eine smarte Fertigung nicht leisten sollte.

Transparenz über Nutzungsgrad

Ist der Ladungsträger gerade unterwegs, mit Material beladen oder steht er untätig in der Fertigung oder im Lager rum? Wer diese Fragen genau beantworten kann, ist schon einen großen Schritt weiter in Richtung optimaler Asset-Auslastung. Dabei hilft Nexeed Track and Trace: Dank Echtzeitdaten und übersichtlicher Visualisierung ist der Nutzungsgrad eines jeden Ladungsträgers sofort ersichtlich.

Feuerwehraktionen

Feuerwehraktionen

bei Verzögerungen

Verzögerungen in der Lieferkette führen unweigerlich zu Problemen – und zu jeder Menge Stress für die Logistiker.

Vorausschauende Echtzeitplanung

Um Verzögerungen vorzubeugen, setzt Nexeed Track and Trace auf Echtzeitdaten aus der Lieferkette. Indem Material und/oder Ladungsträger mit Sensoren ausgestattet werden, senden sie regelmäßig Updates über ihren Verbleib an die Cloud. Dank Alerts wissen Logistiker frühzeitig über Vorfälle und Planabweichungen Bescheid, können viel flexibler reagieren und sparen sich die stressige Brandbekämpfung.

Automatisierte Rückmeldung

Automatisierte Buchungen

zur Aufwands- und Fehlerreduktion

Hohes Fehler-Risiko beim Befüllen von Supermärkten.

Klare Zuordnung dank Echtzeitdaten

Ware in der falschen Supermarkt-Bahn birgt ein hohes Qualitätsrisiko. Dies gilt es zu reduzieren. Mit Hilfe von automatisierten Zugangs- und Abgangsbuchungen sowie Put-to-light-Signale werden manuelle Prozesse abgelöst. Geschieht doch mal ein Fehler im Befüllprozess, meldet die Software diesen unmittelbar zurück – und der Mitarbeiter kann den Fehler gleich korrigieren.

Platzbedarf für Supermärkte

Platzbedarf Supermärkte

auf dem Shopfloor

Je weniger Material auf dem Shopfloor zwischengelagert wird, desto mehr Platz entsteht für wertschöpfende Aktivitäten.

Mehr Platz für die Fertigung

Mit dem Stock Management-Modul von Intralogistics Execution wird der Supermarkt nicht nur intelligent – er lässt sich auch deutlich verschlanken. Die Software weiß Bescheid, wenn eine Kiste aus dem fertigungsnahen Lager entnommen wird und kann sowohl die Bestellung als auch den Transport automatisiert anstoßen. Das sorgt nicht nur für eine höhere Transparenz, sondern schafft vor allem mehr Platz für die eigentliche Produktion.

Fehlende Interoperabilität von autonomen Transportsystemen

Fehlende Interoperabilität

von autonomen Transportsystemen

Noch gibt es bei autonomen Transportsystemen keinen einheitlichen Marktstandard. Unterschiedliche Fahrzeuge können nicht miteinander kommunizieren und somit nicht optimal zusammenarbeiten.

Interoperabler Datenhub

Intralogistische Subsysteme wie AGVs werden häufig von unterschiedlichen Software-Anwendungen angesteuert – und können nicht miteinander kommunizieren. Das führt zu Konflikten in der Planung und Durchführung von Transportaufträgen. Dem wirkt das Transport Management-Modul gezielt entgegen: Durch die Anbindung unterschiedlicher Systeme entsteht ein interoperabler IoT Datenhub mit Schnittstellenintegration.

Schwache Auslastung von Milkruns

Schwache Transportauslastung

von Milkruns

Statisch festgelegte Routen und unnötig angefahrene Haltestellen kosten in der Intralogistik jeden Tag Zeit und bares Geld.

Effiziente Planung

Mit dem Transport Management-Modul von Nexeed Intralogistics Execution lässt sich sowohl die Anzahl als auch die Frequenz der Milkrunzüge reduzieren. Ein intelligenter Algorithmus berechnet die optimalen Transportrouten unter Berücksichtigung der realen Umgebung wie Einbahnstraßen oder weitere Touren. So lassen sich Aufträge flexibel und effizient nach Bedarf planen und abarbeiten.

Geringer Nutzungsgrad

Geringer Nutzungsgrad

von Gabelstaplern

Bis zu 80 Prozent der Zeit stehen Gabelstapler in der internen Logistik still. Das birgt enormes Potenzial für Einsparungen.

Optimale Auslastung dank Live-Daten

Mit dem Fleet Analytics-Modul von Nexeed Intralogistics Execution erhalten Logistiker eine Live-Übersicht über Fahrzeuge, Routen, Transporte und Bestände. Daran können sie etwa ablesen, ob die Stapler beladen sind und wo sie sich gerade befinden. Stillstände und ungünstige Routen sind sofort erkennbar. Dank optimaler Auslastung lassen sich auch kostspielige Neuinvestitionen vermeiden.

Zeitliche Verzögerungen

Hohe Such-, Buch- und Inventurprozesse

durch manuelle Vorgänge

Manuelle Such-, Buch und Inventurvorgänge machen wenig Spaß, kosten viel Ressourcen – und verzögern die logistischen Abläufe teilweise erheblich.

Dauerhafte Entlastung

In kaum einem Bereich geht so viel Zeit und Geld durch manuelle Tätigkeiten verloren wie in der Logistik. Doch auch hier können Echtzeitdaten und Software schnell zu einer deutlich höheren Effizienz führen – und die Mitarbeiter dauerhaft entlasten. Mit Nexeed Track and Trace lassen sich Such-, Inventur- und Materialverwaltungsaufwände mittels Echtzeitdaten von Ladungsträgern und Lieferungen um 75% reduzieren.

Platzprobleme

Platzprobleme

wegen übergroßem Ladungsträgerbestand

Wenn zu viele Ladungsträger vorgehalten werden, steigt auch der Bedarf an Lagerfläche – und führt zu erheblichen Platzproblemen.

Dank Echtzeit-Management sorgt Nexeed Track and Trace dafür, dass alle Ladungsträger optimal ausgelastet sind. Auf einen Blick ist ersichtlich, welches logistische Asset sich wo befindet und ob es für einen Transport genutzt werden kann. Durch die höhere Transparenz lässt sich parallel auch die Anzahl an vorgehaltenen Ladungsträgern und damit der Platzbedarf reduzieren.

 Umständliche Ermittlung

Umständliche Ermittlung

von Material und Ladungsträgern

Wo ist ein bestimmtes Paket, wo der Ladungsträger auf dem Werksgelände? Ohne eine genaue Übersicht wird die Lagerhaltung schnell chaotisch. Die Nachforschung ist zeitaufwändig und nervenaufreibend, vor allem, wenn es schnell gehen muss.

Feinlokalisierung auf dem Werksgelände

Um stets ganz genau zu wissen, wo sich ein bestimmtes Packstück oder ein Ladungsträger auf dem oft weit verzweigten Werksgelände befindet, sind Echtzeitdaten unerlässlich. Diese lassen sich durch die gezielte Anbringung von Sensoren auf Ladungsträgern und Packstücken und Gateways für kritische Bereiche leicht generieren. So sorgt Nexeed Track and Trace nicht nur in der Extra-, sondern auch in der Intralogistik für klare Verhältnisse.

Fehlverladungen

Fehlverladungen

in Ladeeinheiten

Eine Fehlverladung hat weitreichende Folgen – für den Sender und für den Empfänger.

Automatische Verladekontrolle

Eine Lieferung ist auf dem falschen LKW unterwegs? Dank Nexeed Track and Trace gehört dieses Szenario der Vergangenheit an. Indem Ladeeinheiten bei Ankunft und Abfahrt gezielt an jedem einzelnen Tor erfasst werden können, lässt sich nicht nur die Fehleranfälligkeit deutlich reduzieren. Auch die unterschiedlichen Buchungsschritte laufen automatisiert und in Echtzeit ab – und sorgen so für einen fehlerfreien Transport.

Mangelnde Transparenz und Qualitätskontrolle

Mangelnde Transparenz und Qualitätskontrolle

bei Schiffsfrachten

Hat das Schiff mit den richtigen Containern an Bord den Hafen bereits verlassen? Und ist in den Containern überhaupt die richtige Fracht verladen? Wie ist es der Fracht bei der Be- und Entladung sowie auf hoher See ergangen?

Multimodales Container-Tracking

Nexeed Track and Trace schafft Transparenz über den Verbleib sowie den Zustand der Fracht. Sensoren und Gateways registrieren die Be- und Entladung im Hafen. Unterwegs werden Vorfälle wie erhöhte Luftfeuchte, Über- oder Unterschreitung der Temperatur aufgezeichnet und, sobald ein Mobilfunk-Signal verfügbar ist, an die zuständigen Logistiker weitergeleitet. So lassen sich Verbleib und Qualität der Fracht auch auf hoher See deutlich besser nachverfolgen.

test
Überbestand von Pendelbehältern
Feuerwehraktionen
Feuerwehraktionen bei Verzögerungen
Automatisierte Rückmeldung
Automatisierte Buchungen zur Aufwands- und Fehlerreduktion
Platzbedarf für Supermärkte
Platzbedarf Supermärkte auf dem Shopfloor
Fehlende Interoperabilität von autonomen Transportsystemen
Fehlende Interoperabilität von autonomen Transportsystemen
Schwache Auslastung von Milkruns
Schwache Transportauslastung von Milkruns
Geringer Nutzungsgrad
Geringer Nutzungsgrad von Gabelstaplern
Zeitliche Verzögerungen
Hohe Such-, Buch- und Inventurprozesse durch manuelle Vorgänge
Platzprobleme
Platzprobleme wegen übergroßem Ladungsträgerbestand
 Umständliche Ermittlung
Umständliche Ermittlung von Material und Ladungsträgern
Fehlverladungen
Fehlverladungen in Ladeeinheiten
Mangelnde Transparenz und Qualitätskontrolle
Mangelnde Transparenz und Qualitätskontrolle bei Schiffsfrachten

Die digitale Lieferkette überwindet Herausforderungen

Bosch-Ic-chart

Bis zu 80 %

reduzierte Such-, Inventur, und Buch-/Scanaufwände.

Bosch-Ic-logistics

10-25 %

höhere Auslastung von logistischen Assets, wie zum Beispiel Gabelstaplern.

Bis zu 70 %

Steigerung der genutzten Kapazität bei Milkrun-Transporten auf dynamischen Routen.

Bosch-Ic-rotation

25 %

Erhöhung der Verfügbarkeit von Umlaufladungsträgern: keine Neuinvestitionen erforderlich.

Bosch-IC-GesteigerteAgilität

50 %

Zeiteinsparung beim Sammeln von Statusinformationen und Koordinieren der Materialflussprozesse.