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Open Source

Werden Sie Teil eines offenen, digitalen Ökosystems!

Open Source

Mehrwertschaffende Zusammenarbeit zwischen Unternehmen

Den optimalen Mehrwert und die höchste Kundenzufriedenheit generiert man nicht im Alleingang. Insbesondere im Automotive-Bereich und bei Herstellern von Industriekomponenten sind die meist komplexen Produkte das Ergebnis eines Zusammenspiels unterschiedlicher Unternehmen bzw. Zulieferern. Erst wenn diese vorhandenen Synergien noch breiter genutzt werden, kann sich das volle Potenzial der semantischen Datenhomogenisierung entfalten. Die Basis dafür ist ein offenes Ökosystem mit gemeinsam erarbeiteten Open Source-Ansätzen.

Gremien und Verbände zur Förderung eines offenen Ökosystems

Gremien und Verbände weltweit setzen sich für eine optimale Nutzung von Synergien ein und arbeiten aktiv am offenen Ökosystem mit. Dank der Heterogenität der Teilnehmenden fließt spezifisches Branchen-, Fertigungs- und IT-Wissen in die Entwicklung von Open Source-Ansätzen ein. Gemeinsam lassen sich die definierten Ziele schneller und effizienter erreichen. Bosch engagiert sich in den führenden Initiativen zum Thema Datenhomogenisierung und Semantik.

Catena-X

Catena-X

Catena-X

Das Catena-X Automotive Network will ein offenes Ökosystem für den effizienten und sicheren Informationsaustausch zwischen Unternehmen der Automobilindustrie schaffen. Im Mittelpunkt stehen dabei Nutzen und Mehrwert für alle Teilnehmende des Netzwerks unter Wahrung der Datenhoheit und Datensicherheit gemäß den europäischen Werten und rechtlichen Vorgaben (Gaia-X). Bosch ist Mitglied des Catena-X Automotive Network e.V. und engagiert sich darüber hinaus auch aktiv in dem mit öffentlichen Mitteln geförderten Entwicklungsprojekt Catena-X.

Catena-X
IDTA

IDTA

IDTA

Die Industrial Digital Twin Association (IDTA) ist die zentrale Anlaufstelle für die Digital Twin Technologie in der Industrie – eine Allianz aktiver Entwicklerinnen und Entwickler, die gemeinsam daran arbeiten, den digitalen Zwilling durch offene Technologien für die Industrie nutzbar zu machen. Das Hauptprojekt der IDTA ist die Asset Administration Shell (ASS). Bosch ist aktives Mitglied im Vorstand und leitet die Arbeitsgruppe „Open Technology“.

IDTA
Open Manufacturing Platform (OMP)

Open Manufacturing Platform

Open Manufacturing Platform

Die Open Manufacturing Platform (OMP) hat das Ziel, die Entwicklung von innovativen Industrie 4.0-Lösungen in der Automobil- und Fertigungsindustrie zu beschleunigen – mit einem Open Community-Ansatz sowie einer starken Technologieplattform. Bosch gehört zu den fünf Steering Committee Mitgliedern und leitet die Arbeitsgruppe „Semantische Datenstrukturierung“.

Open Manufacturing Platform
COVESA

COVESA

COVESA

Das offene, kooperative Technologiebündnis treibt das volle Potenzial von vernetzten Fahrzeugen voran. Mitglieder von COVESA sind Automobilhersteller, Tier1 Zulieferer und Technologieunternehmen. Bosch beteiligt sich aktiv an der Entwicklung und Erweiterung von VSS und der VSS-Ontologie, um ein gemeinsames Verständnis von Fahrzeugsignalen in der gesamten Automobilindustrie für datengesteuerte Mobilitätsdienste zu schaffen.

COVESA

Open-Source Tools und Spezifikationen

Die in zahlreichen Initiativen zur Förderung offener Industriestandards entwickelten Open Source Tools und Spezifikationen sind Teil des Bosch Semantic Stack. Gleichzeitig sind sie für alle Unternehmen frei nutzbar, die die Datenhomogenisierung vorantreiben möchten. Non-invasiv, niedrigschwellig und unter Einbeziehung der nativen IT-Infrastruktur ermöglichen sie auch kleinen und mittelständischen Firmen die volle Teilhabe an der Digitalisierung im Automotive-Bereich und bei der Herstellung von Industriekomponenten.

BAMM Aspect Meta Model – eine globale und offene Spezifikation

BAMM Aspect Meta Model – eine globale und offene Spezifikation

Damit Aspektmodelle auch jenseits der eigenen Organisation verstanden und wiederverwendet werden können, müssen sie alle dieselbe Spezifikation aufweisen. Das gelingt mit der Verwendung des offenen und standardisierten BAMM Aspect Meta Model. Ein Metamodell legt global fest, wie Aspektmodelle mitsamt ihrer Struktur, ihren Eigenschaften und Relationen definiert sein müssen – sozusagen ein semantisches Grundrezept, nach dem jedes Aspektmodell gestaltet sein muss, um uneingeschränkt (maschinen-)lesbar zu sein.

Aspect Model Editor – niedrigschwelliger Einstieg in die BAMM-Welt

Aspect Model Editor – niedrigschwelliger Einstieg in die BAMM-Welt

Der Aspect Model Editor ist ein grafischer No-Code Editor, der die intuitive Erstellung von Aspektmodellen ermöglicht – und gleichzeitig hilft, dieses abstrakte Konstrukt zu verstehen und somit auch umfänglich und unternehmensübergreifend zu nutzen. Mit Hilfe der vorgegebenen Erstellungsregeln, Auswahlmöglichkeiten und Validierungen einzelner Arbeitsschritte coacht der Aspekt Modell Editor die Nutzerinnen und Nutzer durch den Prozess, und vermittelt schrittweise im „Learning by doing“-Stil das BAMM Aspect Meta Model und seine zugrundeliegenden semantischen Konzepte.

BAMM-CLI und Software Development Kits – Schnittstellen einfach programmieren

BAMM-CLI und Software Development Kits – Schnittstellen einfach programmieren

Die Vielfalt an genutzten Programmierumgebungen innerhalb des offenen Ökosystems macht Schnittstellenprogrammierung erforderlich. Hier schafft u.a. die BAMM Command Line (BAMM CLI) Abhilfe; eine Kommandozeilenschnittstelle, die durch die automatische Erzeugung bzw. Validierung von Artefakten den Entwicklungsfluss zwischen verschiedenen Anwendungen einfacher und effizienter gestaltet. Innerhalb der Open Manufacturing Platform (OMP) ermöglichen anwenderfreundliche Software Development Kits speziell für Java, JavaScript und Python eine lebhafte Community rund um das BAMM Aspect Meta Model.

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