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Whitepaper: Datenhomogenisierung im Zeitalter von Industrie 4.0

Erfahren Sie alles über das Digital Twin System als Basis für eine einfache Kommunikation in der vernetzten Fertigung und Logistik.

Machen Sie Abstraktes verständlich

Datenhomogenisierung im Zeitalter von Industrie 4.0

Was braucht die digitalisierte Fertigung und Logistik? In erster Linie Daten! Davon gibt es jede Menge. Doch was häufig fehlt, ist die gemeinsame Basis für die Kommunikation zwischen Mensch, Software und Hardware. Die Antwort darauf lautet: semantische Datenhomogenisierung - nicht nur für Maschinenbetreiber vor Ort, sondern auch für Maschinenbauer und Softwareentwickler. Diese ermöglicht, dass aus Daten nutzbringende Informationen werden, die jeder versteht.

Bosch Connected Industry arbeitet mit dem Digital Twin System daran, diese mehrwertbringenden Informationen auch jenseits der Werksgrenzen nutzbar zu machen. Zudem ermöglicht die Kopplung der Daten untereinander die Verfolgbarkeit von Assets über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Mit dem Digital Twin System eröffnen sich so ganz neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel digitale Dienstleistungen im Bereich Instandhaltung oder unmittelbar praxistaugliche Softwareanwendungen.

Neugierig? Erfahren Sie in unserem Whitepaper alles über unseren werksübergreifenden Ansatz zur Datenhomogenisierung!

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Lernen Sie das Digital Twin System kennen

Ulrich Wolters, Head of Production Area Foundation bei Bosch Connected Industry, spricht über die Möglichkeiten des Digital Twin Systems. Wie aus Rohdaten verständliche Informationen werden und wie dies zur Effizienzsteigerung in Produktion und Logistik beiträgt, erfahren Sie in diesem kurzen Video.

Das Digital Twin System ermöglicht die Kommunikation und den semantischen Datenaustausch zwischen verschiedenen Stakeholdern entlang des Lebenszyklus eines Produkts.

Ulrich Wolters, Head of Product Area Foundation, Bosch Connected Industry

Über das Digital Twin System hinaus: Gemeinsam für übergreifende Semantik in Produktion und Logistik

Bosch ist Teil der Open Manufacturing Platform, einer Technologieplattform und offener Community für die branchenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich Industrie 4.0. Der Beitrag von Bosch zu dieser Community speist sich aus der umfangreichen Erfahrung des gesamten Unternehmens als Leitanbieter und Leitanwender von Industrie 4.0-Technologien – in den eigenen Werken und bei Kunden überall auf der Welt.

Wir wollen dazu beitragen, dass Daten allgemein zugänglich werden, die bisher vorwiegend in proprietären Systemen gespeichert und verarbeitet wurden. Dafür entwickeln wir in der Arbeitsgruppe „Semantic Data Structuring“ einen semantischen Datenlayer, welcher Produktionsdaten um eine allgemein verständliche Semantik ergänzt. Die Erkenntnisse aus unserer Arbeit am Digital Twin System sowie zahlreicher anderer Projekte im Bereich Datenhomogenisierung fließen selbstverständlich in diese Entwicklung mit ein.